Pathfinder

Pathfinder

Beyond The Space Beyond The Time

SAR 001-2

Symphonic Speed Metal
  • 1.Deep into that darkness peering (Intro)
  • 2.The Whisper of Ancient Rocks
  • 3.Vita reducta: Through the Portal (Instrumental)
  • 4.Pathway to Moon
  • 5.All the Mornings of the World
  • 6.The Demon Awakens
  • 7.Undiscovered Dreams
  • 8.The Lord of the Wolves
  • 9.Sons of Immortal Fire
  • 10.Stardust
  • 11.Dance of Flames (instrumental)
  • 12.To the Island of Immortal Fire
  • 13.Beyond Space, Beyond Time
  • 14.What if (instrumental)
Release: 18.03.2011

Aus Polen, einem Land in dem Black- und Death Metal mit VADER und BEHEMOTH die Scene dominiert, kommt das frische und energiegeladene epische Metal Sextett PATHFINDER um die Komponisten-Achse "Arek" Ruth (Bass) und Karol Mania (Gitarre).

Mit Karel's vituosem, speedigem Gitarrenspiel im Zentrum treiben Soundcollagenartige Klangwelten die komplexe Metalmusik immer wieder zu neuen emotionalen Höhepunkten dieses feel-good Metals: träumerisch, positiv, optimistisch.

Dieser erfrischende Metalsturm nahm seinen Anfang in 2006 unter der Patenschaft der klassischen Komponisten von Wagner, Beethoven, Dvorak bis Tschaikovsky, die für den Pathfinder Metal adaptiert wurden. Der Weg der Band führte in der Folge über die Eigenproduktionen der EP "The Beginning" und einer Single zu Live Aktivitäten in 2009 mit Paul DiAnno und Norwegens Thunderbolt in die Nachbarländer Tschechien und Österreich.

In 2010 organisierte man sämtliche Bandresourcen und produzierte unter der Regie des talentierten polnischen Produzenten Mariusz Pietka das vorliegende Debüt Album.Als Gäste wurden ausserdem solch bekannte Musiker wie Robert Tiranti von Labyrinth, der griechische Keyboard Magier Bob Katsionis von Firewind undevolution Renaissance, sowie Matis Kopianen von Stratovarius und Michael Jeloniek von Hunter hinzugeholt. Darüberhinaus kann man die als verzaubernd zu bezeichnende Soprano-Stimme der Gast-Opernsängerin Agata Lejba-Migdalska auf einem Grossteil der Album Titel hören.

Mit über 70 Minuten Spielzeit, verteilt auf 14 Songtitel, entführt das Album in einer rasanten Mixtur aus Metal, Klassik und Filmmelodien auf die weite,verträumte Reise durch das Weltall, bei dem die Zeit verstreicht ohne überhaupt wahrgenommen zu werden. Ein wirklich zeitloses Metalalbum führwahr.